Hayek-Club Augsburg

Für die Freiheit


März 2015

„Die Situation des Liberalismus in Deutschland und der Auftrag der Hayek-Clubs“

 

Prof. Dr Gerd Habermann

Initiator der Hayek-Gesellschaft und Vorsitzende der Friedrich August von Hayek-Stiftung Prof. Dr. Gerd Habermann aus Berlin bei der Gründungsveranstaltung.












Juli 2015

"Gegen eine zunehmende Staatsbevormundung und für eine freiheitliche Welt- und Wirtschaftsordnung"

Günther Ederer

Ederer ist ein vielfach ausgezeichneter, kritischer Journalist, arbeitete beim Südwestfunk und für das ZDF. In den 70er Jahren berichtete er vor allem aus Europa, Ende der 1970er bis Mitte der 1980er Jahre  für das ZDF-Magazin Auslandsjournal aus Mittelamerika und später aus dem Iran und  als Fernostkorrespondent in Tokio. Im Zeitraum von 1991 bis 2011 veröffentlichte Ederer sieben Bücher.

In seinem Buch „Träum weiter, Deutschland - politisch korrekt gegen die Wand“ spricht Ederer in klarer Sprache die deutsche Staatsgläubigkeit in Bereichen wie Bildung, Klimawandel und Staatsverschuldung an, stellt die Versuche der Planwirtschaft und die ausufernde Bürokratie in unserem Land schonungslos dar. 








Januar 2016

"Lügen, Trug und Schummeleien bei der Windkraft. Verfolgt die Energiewende ideologische, politische oder machtpolitische Ziele?“

Dr. Allehoff hat an praktischen Beispielen dargestellt, zu welchen Auswirkungen der jakobinische Transformationsprozess im windärmsten Bundesland Baden-Württemberg geführt hat und zukünftig führen wird. Und er wird uns die offenen und verdeckten politischen Tricksereien vor Augen führen, die mittlerweile alle unsere Lebensbereiche erreicht haben.

Dipl.-Ing. Patzner hat uns erläutern, wie mit dem organisierten Angstpotenzial die öffentliche Meinung durch Weltuntergangspropheten, Ideologen und Konzerne gezielt missbraucht wird und in der Folge zu horrenden Subventionen und untauglichen Technologien führt. Und er hat uns die globalen Zusammenhänge der Energieversorgung aufgezeigt und mögliche technische Lösungsansätze skizziert. 


 

v.l.n.r.: Joachim Schluchter, Dr. Wolfgang Allehoff, Andreas Halscheidt, Norbert Patzner

















März 2016

 „Medien und Wahrheit – Lügenmedien, Medienlügen?“


Ralph Malisch (re.)

Über  Medien werden Informationen veröffentlich, publiziert und verteilt. Welchem Druck und welchen Sachzwängen unterliegen die Verantwortlichen? Werden gezielt Versuche unternommen Meinungen der Öffentlichkeit zu beeinflussen? 

Ralph Malisch ist Redakteur des Anlegermagazins Smart Investor – Das Magazin für den kritischen Anleger.



 












Mai 2016

"Brexit oder EU-Reform - Großbritannien und EU am Wendepunkt?"

Was passiert, wenn  sich GB am 23.06.2016 für den BREXIT entscheidet?

Welche Auswirkungen würden sich für die EU, die Wirtschaft und für uns ergeben?

Dr. Gérard Bökenkamp ist stellvertretender Direktor von Open Europe Berlin, eine eigenständige deutsche Denkfabrik mit europäischer Ausrichtung. Zuvor war Referent für Grundsatzfragen am Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung. Der Historiker konzentriert sich in seiner Forschung auf die Geschichte der Wirtschafts- und Innenpolitik unseres Landes. Seine Doktorarbeit erschien unter dem Titel „Das Ende des Wirtschaftswunders“. Dafür wurde er mit dem Europapreis ausgezeichnet.

Er veröffentlichte zahlreiche Artikel, Rezensionen, Blogs und Radiobeiträge zur Wirtschaftsgeschichte, neue Medien und Demographie, Philosophie und Geschichte des Liberalismus. Er wurde von den Lesern von freiheit.org zum „Autor der Freiheit 2009“ gewählt.

 





Juni 2016

„Gutes Geld für freie Menschen“

Wem gehört eigentlich unser Geld? Wer produziert es und wer hat das Sagen? Regierung? Bundesbank? EZB? Die Zentralbanken? Was ist überhaupt Währung und gibt es da eine Absicherung? Gibt es gute und schlechte Geldsysteme und wie hängt das alles mit dem Gold zusammen?

Mit Peter Boehringer, Gründungsvorstand der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft, Träger der Roland-Baader-Auszeichnung und Mitglied der Hayek-Gesellschaft, ist einer der meistgelesenen Autoren der deutschsprachigen Goldszene.








September 2016

"Freiheit und Staat"

 

Leben wir noch in einer freien Gesellschaft? Freiheit droht in Deutschland und Europa zu einem Lippenbekenntnis zu verkommen.  Bleiben Kompromisse ein alternativloses demokratisches Vorbild, während prinzipientreues Festhalten an der Idee und dem Wert der Freiheit als Selbstbestim-mungsrecht eines jeden nur etwas für Sonderlinge ist? Freiheit ist unbequem, da sie Verantwortung bedeutet. Im demokratischen Wohlfahrtsstaat kann man meckern und sich bequem wohlfühlen.

Mit Dr. Michael von Prollius








November 2016

"Der Staatspatient im digitalen Gesundheitssystem"

Wenn ein Mensch über seinen Körper spricht, dann sagt er in aller Regel „mein Körper“. Denn wem sonst, wenn nicht ihm, sollte dieser Körper gehören? Das Eigentum an fremden menschlichen Körpern ist in Europa mit der Sklaverei abgeschafft. Jeder Mensch darf daher selbst frei über seinen Körper verfügen. Doch halt! Stimmt das? Im Sozialversicherungsrecht der Bundesrepublik Deutschland gelten hier durchaus Einschränkungen. Und die sind einschneidender als man für gewöhnlich denkt.


Wie eine bessere, freiere und würdige Gesundheitspolitik aussehen kann und was sie gefährdet, erklärte Carlos A. Gebauer, Düsseldorfer Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht und stellvertretender  Vorsitzender der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft.


  



März 2017

"Der gesteuerte Bürger" - über den schleichenden Abschied unserer Mündigkeitt

Wir erleben in den letzten Jahren einen Paradigmenwechsel in der Verbraucherpolitik, der das Verhältnis zwischen Bürger und Staat nachhaltig zu verändern droht. Mit neuen Instrumentarien wie dem "Nudging" soll eine effizientere Steuerung möglich sein als durch Gesetze und Verbote. Der Verbraucher soll dazu gebracht werden, die "richtigen" Präferenzen zu haben und Entscheidungen zu treffen.

Mit Clemens Schneider, Managing Director von "Prometheus - Das Freiheitsinstitut", Berlin.










Mai 2017

"Internationale Handelstheorien und die deutsche Realität"

Verfall des Wohlfahrtsstaats und Lernen aus dem Wettbewerb - Donald Trump und andere befürworten wirtschaftlichen Protektionismus, entgegen den durch den Auf-schwung des internationalen Handels allgemein erzielten Wohlfahrtsgewinnen. Nach der internationalen Handelstheorie muss sich eine Volkswirtschaft auf die vergleichsweise reichlich vorhandenen Produktionsfaktoren konzentrieren, um optimale Erfolge zu erzielen.

Die im Rahmen der Euro-Rettung eingegangenen Zahlungsverpflichtungen für die Bundesrepublik werden - ebenso wie die durch die Gefährdung des staatlichen Gewaltmonopols und  die Unsicherheit der Grenzen ausgelösten Änderungen der internationalen politischen Ordnung - den Wohlfahrtsstaat in seinen jetzigen Formen überfordern, wenn nicht unter-gehen lassen. Die „Weisheiten“ und Verteilungsformen der traditionalen Politik sowie die Beschaffenheit des Parteiensystems deuten auf einen erheblichen Lernbedarf. 

Mit Prof. Dr. Ekkart Zimmermann





September 2017

Kritische Analyse der Wahlprogramme

Der Liberalismus mit seiner Privatisierungs- und Deregulierungsagenda ist kaum noch sichtbar. Weniger Staat, mehr Privat – diese Parole kommt kaum noch vor. Zwar gibt es noch Differenzen in den Aussagen, aber die große Linie führt auf den „großen Staat“. Aus Selbstverantwortung wird oft ein gesetzlicher Rechtsanspruch. Grenzen zur privaten Zuständigkeit verschwimmen.

Prof. Habermann hat die Wahlprogramme analysiert und uns das Ergebnis der Prüfung mit den Schwerpunkten Freiheit und Eigentum kurz, knapp und unterhaltsam vorgetragen.